Ceus® Institut

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Wir lösen Motivationsknoten

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Die Ceus® LizenzpartnerInnen lösen die Knoten blockierenden Denkens in allen Lebensbereichen: z.B. „Ist zu schwer, krieg ich nicht hin – da hast Du keine Chance – konnte ich noch nie – die Anderen sind besser als ich – ich hab‘ Null Bock“ etc. 
Abwehrhaltung, Wut und Trotz weichen. Die Menschen legen ihren Willen frei, entfalten Eigeninitiative und Anstrengungsbereitschaft in Schule und Studium, im Arbeitsalltag und im privaten Bereich. Sie entwickeln ihre Fähigkeit, Veränderungen und Rückschläge leichter wegzustecken und geben sich Raum für wirkliches Interesse an Inhalten und einem guten Verhältnis zu ihrem Umfeld.

Schüler zum Beispiel werden mit Hilfe der Ceus® Methode motiviert und finden durch ihre veränderte Einstellung heraus, was sie für ihre Zukunft wollen und wie sie dahin kommen.
Eltern bekommen viele Informationen, Tipps und Hilfestellung für ihren Familienalltag. Aber das Wichtigste in den Sitzungen ist das konsequente, permanente Umdenken nach dem immergleichen Schema der Ceus®Methode mit dem sich nicht nur der  Motivationsknoten des Kindes sondern zeitgleich Knoten bei Mutter / Vater lösen.

Sie als Eltern wünschen sich nämlich nichts sehnlicher als dass Ihr Alltag reibungslos läuft. Doch wie soll das funktionieren? „Bei anderen ist doch dasselbe Chaos.“  Ja, es gibt ein Patentrezept. Wenn Sie Ihr Kind über einen Cannyon schreiten lassen; lassen Sie es lieber mit Geländer über die Brücke laufen? Die Pfosten zur Befestigung des Geländers  symbolisieren die Regeln des Alltags. Die besprechen Eltern mit dem Kind. Ja, es gibt tatsächlich eine Lösung. Gerade in der heutigen Zeit des gefühlten Chaos sehnen sich Kinder und Jugendliche nach Sicherheit.
Das Gehirn Ihres Kindes arbeitet zuverlässiger, wenn es Halt in einem strukturierten Tagesablauf spürt. Dies kurbelt die Serotoninausschüttung an, die wiederum Erleichterung und Zuverlässigkeit  bei den zu erledigenden Pflichten bewirkt. Wir haben in unserer langjährigen Arbeit mit Eltern und SchülerInnen acht Kernthemen im Alltag ausfindig gemacht. Werden diese respektiert macht sich unendliche Erleichterung bei den Beteiligten breit.

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Schule und Beruf

SCHULE
Schule ist für viele der Inbegriff von Pflicht, Gegängelt werden, Gehorsam, ohne freien Willen.
Schule wird oft gleichgesetzt mit: Sch=Schweigen; U=Unfreiheit; L=Lustlosigkeit; E= Endlos.
Diese Einstellung tötet Mitmachen, Perspektive oder gar Freude im Unterricht oder am Lerninhalt. „Man lernt doch nur unnützes Zeug. Wozu also Schule? Wozu Bildung? Was ist Bildung überhaupt? Man vergisst das doch alles wieder, was man da durchgenommen hat.“
Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn man vergessen hat, was man gelernt hat.
Es wirkt tatsächlich Wunder, wenn wir in unseren Sitzungen Schule erläutern.

Unser Spezialgebiet im Eltern und Schülercoaching seit 35 Jahren ist die Änderung der Einstellung der SchülerInnen zu sich selbst.
Insbesondere bei ADS und ADHS ist die Wirkung des konsequenten Ändern dessen, was die SchülerInnen über sich denken, was sie können oder eben nicht können, verblüffend und vor allem dauerhaft.

Noreb: „Juhu, ich bin jetzt nicht mehr krank!“

Familie

FAMILIE
familia ae f. lat. = Gemeinschaft der Dienerschaft
Das bedeutet: Jeder dient jedem. Jedes Kind hat eine Aufgabe. Damit bekommt es den Status der Zugehörigkeit und fühlt sich nicht als Gast in der Familie. In Kita, Kindergarten und Schule sind die Kinder daran gewöhnt, etwas zur Gemeinschaft beizutragen und sich somit zugehörig zu fühlen. Dieses Gefühl vermittelt: ich bin wichtig, ich gehöre dazu, ich werde ernstgenommen.
„Die Stimmung bei uns zuhause ist jetzt einfach besser und ich glaube, dass ich mich auch besser konzentrieren kann und ich merke das sogar daran, dass ich bei den Hausaufgaben schneller bin. Das Thema Schule überdeckt nicht mehr alles bei mir zu Hause.“ (Marlen,14J.)

Ernährung

Wenn Schüler überzeugt sind von sich, achten sie mehr auf das, was sie essen und trinken.

Freunde und Beziehungen

Im Ceus® Coaching wird den SchülerInnen erfahrbar gemacht, wie sie oft ihre Mitschüler besser sehen als sich selbst. Dadurch entspannen sich besonders Schüchterne und gehen leichter auf andere zu. Unsichere SchülerInnen bekommen durch das Coaching mehr Selbstbewusstsein und haben es nicht mehr nötig, andere Unsichere um sich zu scharen, um sich damit stärker zu fühlen und Unterstützung bei ihren Mobbingattacken zu haben. Kira: „Ich hab jetzt mehr Freunde“

Hobbies und Interessen

Die Begrenzung der Bildschirmzeit ist ein heisses Eisen. Die wenigsten Eltern trauen sich, vernünftige Vereinbarungen bezüglich der Bildschirmzeit zu treffen. Die Angst, ihr Kind zu einem Aussenseiter zu erziehen, lässt Eltern verzweifeln und unterschwellig Unsicherheit transportieren. Dies ist sehr schädlich, denn alles, was Eltern denken und fühlen, überträgt sich auf ihr Kind.
In unseren Coachings treffen wir mit SchülerInnen und ihren Eltern Absprachen. Die positiven Ergebnisse im Zusammenleben – insbesondere bei der Entwicklung von Ehrgeiz – geben uns Recht: wenn Eltern sicher und in der Kommunikation stringend sind, entscheiden sich auch die Kinder für intelligente Lösungen. Intelligenz kommt von intellegere lat. = einsehen, begreifen, verstehen.

Werte Betragen

Wertschätzendes Verhalten wird in unserer Gesellschaft wieder mehr geschätzt. Auch wir tragen dem in unserem Bildungsprojekt mit Speeddatings Rechnung. Und wir stellen fest, wie sprachlos viele Jugendliche oft sind, wenn ihnen etwas Gutes gesagt wird.

Erna: „Ich streng mich mehr an, weil ich wieder mehr Lob bekomme“

Entspannung

Angst, Zweifel, Unsicherheit und schlechtes Gewissen stressen Schüler. Das „Umdenken“ mit der Ceus® Methode bewirkt Selbstvertrauen und nimmt ihnen den Druck.

Adrian: „Ich bin jetzt nicht mehr das Thema im Lehrerzimmer“.

Bewegung und Sport

Ceus® vermittelt auch, dass Fussball etwas mit blitzschnellen Denkabläufen zu tun hat; dass durch Sport Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit, Entscheidungsvermögen und schnelles Handeln trainiert wird. Dies ist für viele andere Lebensbereiche hilfreich.

Wir unterstützen gezielt, sodass das unterschwellige Gefühl „Ich brauch halt Nachhilfe; ich bin halt nicht so gut wie die Anderen“ eliminiert wird und die Ressourcen freigelegt werden, die den Schüler befähigen, seine Anlagen zu optimieren. Ziel ist: durch Aufpassen im Unterricht die Hausaufgaben im Nu zu erledigen und damit das Gefühl „Schule dauert den ganzen Tag, aufpassen lohnt sich eh nicht“ zu verscheuchen.
Es ist beeindruckend wie lebendig und aktiv die Jugendlichen werden, wenn sie unmittelbar während des „Umdenkens“ spüren, dass und wie sie ihrem Leben einen Schub geben und sich dauerhaft besser fühlen. Sie suchen nach ihren Talenten, finden interessiert heraus, wohin sie damit gehören und gehen bewusster mit sich um. Sie erhöhen ihre Anstrengungsbereitschaft.
Selbst hartnäckige Schulverweigerer ändern ihre ablehnende Haltung dauerhaft.

Ceus® Methode

Die Ceus® Methode stellt eine spezifische Technik zum systematischen, konsequenten Umdenken dar.

Das Vorgehen der Ceus® Methode ist neu

Entwickelt in jahrelangen Analysen der Lehrpraxis mit dem Ziel einer interdisziplinären Vernetzung und wechselseitigen Ergänzung.

Im Fokus liegen Lernpsychologie, Pädagogik, Neurologie, Didaktik, Kommunikation  und Wahrnehmungspsychologie. Die Kurzform UMDENKEN umgreift also im Endeffekt und umfassend eine „Neurokognitive Umstrukturierung durch das unausweichliche Aktivieren adäquater Assoziationsfelder“.
Leitsatz des fachübergreifenden Beobachtens: Die Wahrheit liegt im Dazwischen – nicht in den eher isolierten Einzeldisziplinen.

Mit dieser Konzeption zur Änderung der Einstellung (Mindset) können folgende Bereiche bedient werden:

  • Schüler aller Schularten, Studierende, Auszubildende
  • Schulungen und Fortbildungen im Ausbildungssektor für Lehrende, Ausbilder, Pflegeberufe, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, ÄrztInnen
  • Stressbewältigung und Vorbeugung von Burnout; Mobbing in Schule und Berufsalltag
  • Wiedereinstieg ins Berufsleben nach Elternzeit, Pflegezeit oder Krankheit
  • Führungspersonen aller Ebenen

 Diese besondere, sehr erfolgreiche Anwendung spezieller Kenntnisse und Erfahrungen wurde ursprünglich im Eltern-Schülercoaching (Coaching Eltern Und Schüler) entwickelt. Schon bald wurden damit vorrangig Hyperaktivität, Unaufmerksamkeit und Impulsivität, die meist gemeinsam auftreten als sogenannte ADS/ADHS-Symptome, gelöst. Mittlerweile wird sie in den unterschiedlichsten Lebensbereichen eingesetzt.

Die Ceus® Methode wurde in 35-jähriger Praxis von der Pädagogin Barbara Volkwein, Leiterin des Ceus® Institutes München, entwickelt.  Die aktuellsten neurobiologischen Erkenntnisse untermauern ihre Wirksamkeit. Diese Methode ist die einzige marken – und urheberrechtlich in der Europäischen Union und der Schweiz gesicherte Coaching Methode. Sie wird im Rahmen eines Lizenzsystems genutzt.

Die Ursachen beheben

Durch systematisches Umdenken werden neue Denk – und Verhaltensweisen im Hinblick auf Weiterentwicklung, Verantwortung, Konkurrenz, Konsequenz und Konzentration implementiert und damit die Ursachen von Stress beseitigt.

Das „Umdenken“ mit der Ceus® Methode belebt umgehend, denn die veränderte Sichtweise und die bevorstehende Lösung haben unmittelbar eine positive Wirkung. Das „Umdenken“ hebt die Stimmung und spornt zum Mit – und Weitermachen an; im Einzel – wie im Gruppencoaching.

Warum ist die Ceus® Methode die perfekte Coaching Methode?

Sie ist einfach, weil

  • Immer dasselbe Prinzip
  • Kein trial and error
  • Nur lösungsorientiert
  • Auf viele Probleme anwendbar: Stress, Mobbing, Motivationsprobleme, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Essstörungen, Burnout
  • Perfekte Initialzündung, um
  • Denk – und Handlungsmuster dauerhaft zu verändern
  • Herausforderungen eigenaktiv anzugehen
  • Selbstbewusst und gestärkt mit Stressfaktoren umzugehen

Ceus® für LehrerInnen

Auf die guten LehrerInnen kommt es an- Ihre Position durch Umdenken stärken

Doch wie soll dies gelingen, wenn die LehrerInnen in unserer Gesellschaft ständig in der Kritik stehen und von ihnen ein ausgeprägtes Problembewusstsein beinahe selbstverständlich eingefordert wird? Das damit zwangsläufig einhergehende Reflektieren und Analysieren negativer Situationen und Umstände erhöht jedoch die Möglichkeit, dass die LehrerInnen diese negativen Situationen stets begleiten und kräftezehrenden Stress erzeugen.

Die LehrerInnen sollen sich verantwortlich fühlen, dass ihre Schüler etwas können. Sie sollen ihre SchülerInnen ermutigen und sie nicht alleine lassen. Vor allem in Zeiten von Orientierungslosigkeit und Unsicherheit ist die Haltung der LehrerInnen gefragt, die eine Beziehung zum Schüler haben und Wissen mit Leidenschaft vermitteln. Auch ist für den Lernerfolg neben der Selbsteinschätzung des Schülers die Person des Lehrers entscheidend.

Um diese Tendenz zu stoppen wird durch einfaches Umdenken erarbeitet, wie Lehrer ihren Belastungen beikommen, sich unmittelbar stärken und positiven Einfluss auf ihren Schulalltag nehmen können. Schrittweise ergeben sich ungewöhnliche, erstaunliche  Lösungsmöglichkeiten und neue Perspektiven in der Gestaltung der Lehrer – Schüler – Verhältnisse mit mehr Raum und vor allem Zeitgewinn im Alltag.

Mit der Ceus® Methode wird ein Weg aufgezeigt, der auf die unterschiedlichsten Herausforderungen anwendbar ist und – präventiv eingesetzt, d. h. in die Ausbildung integriert – die Position des Lehrers schützt.

Wie vollzieht sich die Veränderung?
In 3 Schritten wird durch systematisches Umdenken die selbstblockierende Haltung gelöst:

  1. Alte, negative Erfahrungen und Empfindungen werden bewusst gemacht und die daraus resultierenden Einstellungen erkannt und durchschaut.
  2. Der Zugang zur Änderung der Einstellung erschließt sich durch Assoziieren von Begriffen zu dem neuen Gedanken mit den verschiedenen Möglichkeiten.
  3. Lerngewinne werden auf andere Situationen transferiert indem neue Gedankengänge installiert werden, die handlungsfähig machen.

Während des Umdenkens schwinden Versagensängste und Resignation zugunsten von Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wodurch Antrieb und Wille entstehen.

Was macht eine gute Lehrkraft aus?

Eine Lehrkraft braucht mehr als Fachwissen, Theorie (aus dem Studium) und zwei Jahre Referendariat, um eine gute Lehrkraft zu sein. Meiner Ansicht nach braucht die Lehrkraft die folgenden Eigenschaften:

  1. Persönlichkeit/Lehrerpersönlichkeit bzw. Authentizität Berufung zum Beruf der Lehrkraft
  2. Motivation! Denn wie, wenn ich nicht selbst motiviert bin und mich auch immer wieder
    wieder aufs Neue selbst motivieren kann!!! – kann ich eine ganze Klasse motivieren?
  3. Ein gutes Stück Geduld und Sisyphos in sich  (denn oft muss man die Dinge immer wieder
    aufgreifen, alles noch ein zehntes Mal sagen)
  4. Optimismus oder gar Idealismus
  5. Einen guten pädagogischen Bezug zum Schüler
  6. Pädagogischen Weitblick
  7. Durchhaltevermögen
  8. Flexibilität, um jederzeit didaktisch und pädagogisch zu improvisieren
  9. Begeisterungsfähigkeit: Die positiven Eigenschaften mit denen man es immer wieder aufs
    Neue mit Tricks versteht, seine Umge­bung von sich und der Sache zu begeistern
  10. Eine Riesenportion Coolness: Toleranz, Humor, über sich selbst lachen kön­nen
  11. Entertainerfähigkeiten bzw. Schauspielerfähigkeit im Unterricht: Mimik, Ges­tik
  12. Belastbarkeit

Welches Verhalten offenbart sich bei Schülern engagierter Lehrkräfte?

Die Mauer der Ablehnung ist weg und die Schüler verhalten sich weniger defensiv. Indem sich die Nebel ihrer Resignation lichten, wird ihr Blick klarer, ihr Auftreten bewusster, ihr Sprechen artikulierter und ihr Verhalten dezidierter. Zunehmend erkennen sie, was zu ihnen passt, denn die Ausweichmanöver sind weg. Sie gehen wacher durch den Alltag und beschäftigen sich wirklich mit ihren Aufgaben.

Die SchülerInnen erkennen ihre Intelligenz als Fähigkeit

  1. zur Anpassung an unbekannte Situationen
  2. zur Lösung neuer Probleme
  3. zur Entscheidung für Kreativität
  4. zur Freude am Ideenreichtum
  5. zum Stillen ihrer Neugier
  6. zur Realisierung des eigenen Nutzens

Es steht uns immer frei, entsprechend jener Zukunft zu handeln,
die wir uns schaffen wollen.  (Heinz von Förster)

Ceus® im Business

Jeder Mensch hat ein Anrecht, ein erfülltes Leben zu führen. Es geht um den Schalter im Kopf, der gefunden und betätigt werden muss, den alles entscheidenden Klick: Ich allein bin in der Lage, ein mich persönlich befriedigendes Leben zu führen. Wenn ich anders denke, ändert sich etwas in mir und auch etwas in meinem Umfeld.

Erkenntnisse zum systematischen Umdenken mit Ceus® und warum wir mit dem bloßen Willen nichts verändern. Wir müssen anders denken.

Jeder Gedanke, den wir denken, ist eine Ursache und jeder Zustand, in dem wir uns befinden ist eine Wirkung. Forschungen zeigen, dass Gedanken elektrische Wellen voller Energie und Informationen in unsere Nervenzellen aussenden, die sich – sehr vereinfacht ausgedrückt- über unser neuronales Netzwerk in unserem Körper zu Gefühlen verdichten. Unsere Gefühle wiederum besitzen eine magnetische Energie, die ihrerseits wieder Erfahrungen anzieht, die dieser Energie entsprechen.

Unser Leben funktioniert also komplett andersherum, als es uns beigebracht wurde. Erst denken wir etwas, dann fühlen wir etwas, und deshalb erleben wir etwas.

Nicht die Welt macht etwas mit uns, sondern unser Denken und Fühlen machen etwas mit der Welt. Je nachdem was wir denken, geht es uns besser oder schlechter, und entsprechend erleben wir Dinge so oder anders.

Dass unser Leben oft so anders ist, als wir es uns wünschen, liegt daran, dass wir meist gar nicht merken, was wir die ganze Zeit ins Leben hineindenken und – fühlen.

Wir sind es gewohnt über das nachzudenken, was wir nicht wollen. Die meisten von uns denken immer wieder darüber nach, was sie nicht wollen, und ziehen damit immer wieder mehr davon an. Diejenigen, die sich ständig mit Mangel und Problemen beschäftigen, erleben mehr Mangel und Probleme. Diejenigen, die sich immer mit den anderen beschäftigen, verlieren den Kontakt zu sich selbst. Diejenigen, die dankbar sind für das, was sie haben, und sich auf Fülle und die Liebe fokussieren, erleben mehr Wachstum.

Tatsächlich sind wir alle wie Magneten- wir ziehen an, worüber wir nachdenken, und wir erleben was wir fühlen.

Wir geben Ihnen Hilfestellung:

  • Beim Finden und Lösen der entmutigenden Denkprozesse
  • Beim Ausräumen der immer wieder aufkeimenden Zweifel und Herausforderungen beim Auflösen von verhärteten Konflikten
  • Beim Durchstarten und Neugestalten
  • Bei der Erlösung in Ihrer beruflichen Tätigkeit von
    • Ihrer inneren gedrückten Haltung
    • Ängsten vor Vorgesetzten
    • Konzentrationsschwierigkeiten
    • Unsicherheiten vor Meetings und Präsentationen
    • kraft – und zeitraubenden Konkurrenzthemen unter Mitarbeitern
    • Kompetenzstreitigkeiten
    • aufreibenden Diskussionen um Zielfindung
    • schlechtem Gewissen Kindern /PartnerInnen gegenüber

Es ist nicht der Sinn unseres Daseins, ängstlich um uns zu bangen, uns vor jedem Misserfolg zu fürchten, wie eine Maschine vor uns hinzuwerkeln und solange erschöpft durch unsere Tage zu keuchen, bis wir im Ruhestand am einsamen Abstellgleis enden. Was unserem Dasein Sinn verleiht, ist die bewusste Hingabe an eine bejahte Aufgabe, sind Engagement, Begeisterung, Freude, sind Beziehungen zu Mitmenschen, für die wir uns frohgemut einsetzen, sind Begegnungen und Erlebnisse, die uns faszinieren. Es sind tausend Kleinigkeiten, in denen und mit denen wir das Leben feiern können. Wer diesen Lebenssinn in sich spürt, der sehnt sich nicht nach „Auszeit“, denn „aus“ ist das Leben früh genug. Es ist kurz und kostbar – viel zu schade zum Herumjammern! Es ist wert, bewusst gestaltet zu werden, und das bis ins hohe Alter hinein, am Arbeitsplatz, in der Freizeit, im Ruhestand….
Umdenken, ein neues Gefühl entwickeln und Agieren statt Reagieren

Ceus® im Gesundheitsbereich

Wie wirkt Ceus auf unsere Gesundheit?

Der Einfluss unserer inneren Einstellungen

Mit jedem Gedanken stärken oder schwächen wir uns. Bei jedem Gedanken oder bei jeder Tätigkeit -ob positiv oder negativ beziehungsweise schädlich- werden neuronale Netzwerke aktiviert, die mit diesem Gedanken oder der Tätigkeit verbunden sind. Dadurch wird jedes Mal das entsprechende neuronale Netz stabiler. Entsprechend den damit verbundenen Emotionen gelangen wir unbewusst zu bestimmten Überzeugungen unser Leben betreffend, welche dann in allen Situationen unser Handeln und unsere Reaktionen bestimmen.

Die schädliche Wirkung von chronischem Stress.
Chronischer Stress in Schule, Beruf und Familie kann uns in einen gewissen Trott verfallen lassen und die Verdrahtung unserer neuronalen Netze sorgt dafür, dass wir ständig dieselben dysfunktionalen Verhaltensweisen wiederholen und dabei auf andere Ergebnisse hoffen. Wenn chronischer Stress zu Krankheit führt und unser Verhalten repetitiv wird, ist unser analytisches Denken geschwächt. Stresshormone im Blut verhindern die Aktivierung der höheren Gehirnfunktionen, die Synergie ermöglichen. Es fällt uns immer schwerer aus Erlebnissen zu lernen und die Überzeugungen zu verändern, die uns dazu bringen, genau diese Erfahrungen immer wieder neu zu erschaffen und aus eingefahrenen Verhaltensweisen auszubrechen. Deshalb kann weder unser Denken noch unser Fühlen uns den Weg aus persönlichen Krisen weisen.

Stresssituationen bewältigen und Kraft bekommen

Mit unserem Seminar „Stresssituationen bewältigen – Kraft bekommen“ erhält jeder Teilnehmer gezielte Anleitung zum Umdenken, um mit Belastungen besser umzugehen. Interessant und ungewöhnlich motivierend wird die Eigenverantwortung angefacht. Der Teilnehmer ist beeindruckt, da er schon nach kurzer Zeit einen Großteil seiner stressverursachenden Gedanken-meist Sorgen-als unbegründet beiseitelegen kann und statt dessen seinen Blick in die aussichtsreiche Zukunft richtet.

Zielgruppen z.B.

  1. Menschen mit Erschöpfungszuständen und Stresssymptomen
  2. Menschen, die bei Krisen Unterstützung und Begleitung benötigen
  3. Menschen mit Doppelbelastungen z.B. Pflege von Angehörigen Wiedereinstieg nach Familienphase, Wiedereinstieg nach längerer Krankheit
  4. Menschen mit Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen, anhaltenden Misserfolgen in Beruf und Privatleben, Depressionen, Burnout, Rückenproblemen, Magen- und Darmbeschwerden, Angstzuständen
  5. Chronisch Kranke und multimorbide Patienten, zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Situation als begleitende Maßnahme

 

In unseren Seminaren wird mit der Ceus® Methode, einem methodisch–psychologischen Instrumentarium zum Umdenken, systematisch das Schwierigste, das Ändern von eingefrästen Verhaltensweisen geübt. Die Teilnehmer erkennen Zusammenhänge zwischen ihrem eigenen Denken, ihrem persönlichen Stressempfinden und äußeren Stresssituationen. Sie aktivieren ihre Selbstheilungskräfte. Jeder Teilnehmer denkt um und ändert seine Stresssituationen eigenständig.

Das Ceus® Team

Ceus Coaching Barbara Volkwein

Barbara Volkwein
Bildungsunternehmerin, Lehrerin, Coach und Autorin, Mütterexpertin, Lehrbeauftragte.

Barbara Volkwein löst mit ihren LizenzpartnerInnen in den eingangs aufgeführten Bereichen Motivationsknoten.

Wir im Ceus® Team stärken durch „Umdenken“, damit Sie neue Ideen zulassen und Enthusiasmus für deren Umsetzung im Alltag entwickeln können.

Dieses Prinzip verkörpern wir als Lizenzpartner, jeder in eigener Praxis mit persönlichen Schwerpunkten.

Als Team im Ceus® Bildungsprojekt bestätigt uns die konstante Verbesserung der Schüler.

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Coaching – und Ausbildungsangebot

 

Coaching auf Anfrage für:

  • AusbilderInnen
  • HR – Management
  • Mütter, Väter
  • Pädagogen
  • StudentInnen

Feedback:

Heidrun R.: „Die Provokationsbögen sind für mich als Mutter das Beste für die Zeit nach dem Coaching.“

Erich H.: „Ich bin Ihnen unendlich dankbar, dass wir mit Ihrer Hilfe das Thema Zocken in den Griff bekommen haben.“
Philip T.: „Vokabeln laufen jetzt super bei mir.“

Caren V: „Ich bin wirklich meiner Bedenkenträgerei auf den Leib gerückt. Da hat sich so unendlich viel getan bei mir. Meine Skepsis meinem Sohn gegenüber hat sich in Luft aufgelöst. Danke!“

„Top Seminar. Das funktioniert wirklich! Danke.“ P.T.

„Ceus Methode bitte gerne an Schulleitungen multiplizieren,
dann kommt es auch eher / mehr in den Schulen an.“  Lehrerin

Ausbildungen in der Ceus® Methode und Motivationsknoten lösen

In diesen Zeiten bilden wir auch Online aus.

Schulung von Coaches und TherapeutInnen 
2024 : 28.9.2024; 26.10.2024; 9.11.2024; 7.12.2024; 11.1.2025

Fortbildung für Lehrberufe
2024:  Termine auf Anfrage

Ort: Sollnerstr.42, 81479 München
Informationen und Anmeldung:  0172-8442241
barbara.volkwein@ceus-coaching.de

Ceus® Seminar „Motivationsknoten lösen“

Systematisches Umdenken wird für den Studienalltag trainiert.  Denn entscheidend für Ihre Entwicklung ist nicht nur Ihr Talent sondern vor allem was Sie über sich denken. Die Frage ist nicht „Kann ich etwas?“ sondern „Wie kann ich es erreichen?“.

 

 

Ceus® Bildungsprojekt

Ziel des Bildungsprojektes

Ziel des Projektes ist, dass motivierte, selbstbestimmte Jugendliche die Schule erfolgreich abschließen, aktiv das Erwerbsleben beginnen und sich darin engagiert einbringen.

Mit der Ceus® Methode wird der Knoten blockierenden Denkens entwirrt. Durch gezieltes „Umdenken“ werden lähmende Einstellungen wie „Ich hab keine Lust mehr auf Schule“, „Was ist, wenn ich den Abschluss nicht schaffe?“, „Die Anderen sind eh schlauer als ich.“ und die daraus resultierende vermeintliche Gleichgültigkeit beseitigt.

„Meine Zukunft in die Hand nehmen“

Dies führt zu Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft und damit zu persönlichem Erfolg. Denn Misserfolge liegen weniger an der Intelligenz als vielmehr an der Einstellung.

Das attraktiv verpackte „Umdenken“ findet in Gruppen mit max. 24 Schülern statt. In vier Einheiten  in jeweils zwei Schulstunden bauen die Schüler Vorurteile bezüglich der eigenen Person ab und fangen an, konstruktiv von sich, ihren Chancen und ihrer Zukunft zu denken und diese proaktiv in die Hand zu nehmen.

Das Ceus Projekt „Meine Zukunft in die Hand nehmen“
wird seit 2013 erfolgreich in allen Schularten ab Klassenstufe 8 eingesetzt.
Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Lösen von Motivationsknoten speziell zugeschnitten in Seminaren für Lehrer (auch SCHILF-Tage) und für LehramtsstudentInnen angeboten.

Die große Herausforderung unserer heutigen Pädagogen besteht nicht darin, Stoff beizubringen sondern zu erreichen, dass junge Menschen gerne lernen wollen.
Aus dem Zustand des Gesättigtseins, der  Interesselosigkeit und Erschöpfung sollen Aktivität und Energie herbeigezaubert werden. Doch wo kommt Energie her? Wir haben immer geglaubt, Energie sei eine individuelle und psychische Eigenschaft. Nein, die Energie, die wir haben und in soziale Interaktion umsetzen, kommt aus der dichten Interaktion selber. Auch geistig. Dazu  brauchen wir das Irritierende, das Überraschende, die erfreuliche oder unerfreuliche soziale Interaktion, um aus unseren Routinen, auch den gedanklichen, herauskommen zu können.

Wir haben mit dem Ceus Projekt ein wissenschaftlich begleitetes System von Entwicklung, Erprobung, Beobachtung und Auswertung geschaffen, das evaluiert und immer wieder aufs Neue den Gegebenheiten angepasst wird.

Dabei liegt ein Hauptaugenmerk auf dem Humor, denn Begriffe wie Fröhlichkeit und Freude hört man im Zusammenhang mit Schule oder Lernen eher selten. Denn schließlich geht es um den „Ernst des Lebens“und da ist Heiterkeit ja nun wirklich nicht angebracht. Doch Humor ist so wichtig und wird dennoch ständig in seiner Wirkung unterschätzt: mit Humor und Lachen Gemeinsamkeit entstehen zu lassen, eine Verbundenheit, einen kurzen Moment des Verständnisses, der signalisiert: Ja, wir schwimmen auf derselben Welle. Wenn Kinder fröhlich und heiter sein können entspannen sie sich, positive Botenstoffe Dopamin uns Serotonin werden vermehrt ausgeschieden, die dafür sorgen, dass Lerninhalte besser verarbeitet werden.

So erreichen wir, dass Kinder gerne Aufgaben lösen und das selbstbewusst und selbstständig.

Das allgegenwärtige Hauptthema Schule, das allabendliche „Hast Du das, hast Du dies erledigt…“, das für Frust und Ablehnung von Schule und Eltern sorgte, verflüchtigt sich.

Aktuelles

Vortragscoaching, das jeden anspricht:  „Wie Schuldgefühle unser Leben und unsere Gesellschaft dominieren und wie wir uns aus ihnen befreien.“
Auf unglaublich einfache, aber sehr effektive Weise leiten Barbara Volkwein, Ceus Coaching für Eltern und Schüler und Ulrich Kohler, Autor von „Diese Schuld ist nicht meine“ an, die persönlichen Überzeugungen auf produktives Denken und Verhalten auszurichten.

Samstag, den 14.September 2024  10:00-12:00 Uhr anschließend Imbiss

Anmeldung erbeten bis 11.9.2024

Ort:  Ceus Institut München    Sollnerstr.42, 81479 München

Melden Sie sich bitte an unter 0172-8442241
Eintritt frei

„Raus aus der Falle der Denkblockaden durch Umdenken“

Veranstaltung zum Thema „Motivationsknoten lösen“

Den Themenabend „Motivationsknoten lösen“ veranstaltete das Maristengymnasium in Furth bei Landshut auf Einladung der Beratungslehrerin Birgit Wegener.

An diesem Abend fanden sich rund 180 Eltern und Schüler in der Mensa ein, um mit dem Ceus® Team das Lösen eines Motivationsknotens zu erleben. Die hohe Teilnehmerzahl und das rege Interesse deutet bereits darauf hin, wie präsent das Motivationsproblem im Schulalltag ist.

Die übliche Anspannung, die bei Eltern und ihren Kindern beim Thema Schule herrscht, wandelte sich im Verlauf des Umdenkens zusehends in aufgeschlossene, ja lebendige Interaktion, die durch das schrittweise Lösen des Motivationsknotens bewirkt wurde.

Augsburger Allgemeine vom 17.06.2016

Kundenstimmen

Liebe Frau Volkwein,

„So genau ist noch keiner mit meinem Kind umgegangen. Man geht bei Ihnen davon aus, dass mein Kind gesund ist. Das war der Schlüssel.“ Beeindruckend ist, wie schnell und systematisch das funktioniert. Danke! R. Sauer
„Mit dieser Methode hat unser Achim tatsächlich gecheckt wie er das Zocken reduziert und wieder zur Familie gehört!“ Haben Sie herzlichenDank. F. Henze

Auf diesem Wege möchte ich Ihnen herzlich danken für Ihre Unterstützung in den letzten Monaten. Bei meinem Sohn musste ein „Knoten“ gelöst werden. Sie haben ihn erfolgreich unterstützt, sein Selbstwertgefühl zu steigern. Gerade auch für mich waren unsere Gespräche sehr hilfreich. Sie spiegelten meine Verhaltensweisen und so konnte ich vieles über mich erfahren und lernen. Meine Fürsorge für meinen Sohn ist weiterhin sehr ausgeprägt, aber ich habe einen anderen Fokus gesetzt. Dies ist Ihr Werk! Petra Z.



„Es wirkt immer noch nach, das Selbstwertgefühl trägt meine Tochter immer noch.“ P. Krämer
„Das, was Sie machen, ist unbezahlbar. Der erste Satz meines skeptischen Sohnes nach dem Einführungsgespräch war: „Bin positiv beeindruckt.“ Familie W. Klarwein

„So einfach hat mich noch nix motiviert.“ Andi H. 
 „Ich spür nachhaltig einen Aufwind, bei den Noten ging’s los; dass ich überhaupt drauf komme, mal wieder was zu tun.“ Felix Schultz-Wild
„Ich nehme jetzt alles nicht mehr so persönlich, wenn andere mal schnippisch sind. Ich spüre das 
ganz genau an meinem Körper, dass sich dann nicht mehr alles zusammenzieht, weil ich wütend bin und ich Angst bekommen habe vor den anderen.“ E.F.

„Dieses Motivationsknotenlösen ist nicht nur für die Schüler hilfreich. Da ist so viel Gutes auch für uns Lehrer.“ Stud.rat Gym H.K.
„Alle Lehrkräfte, die in den geförderten Klassen unterrichteten, sind sehr beeindruckt von der positiven Wirkung der Ceus® Methode auf das Verhalten dieser Schüler.“ Rektor Dahmer, FOS:

„Geniale Methode. Mir wurde schon in der 1. Sitzung deutlich: Jeder Gedanke formt sich schließlich zu einer Gewohnheit und diese Lebensgewohnheiten festigen sich zu Lebensumständen. Ich habe sofort etwas geändert.“ Eric S.

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